Gesucht „Mingles“: wer berichtet im TV über seine Halbbeziehung?

Alle Vorteile von Singledasein und Partnerschaft: Mingles führen ein alternatives Beziehungsmodell

„Führt ihr eine Beziehung?“
„Ja, aber…“

Wer seine Beziehung so vorstellt lebt vielleicht in einer so genannten Mingle-Partnerschaft. Die beschreibt zwei Menschen, die sich einerseits zusammentun und andererseits alle Freiräume lassen. Was ein wenig klingt wie Übergangspartner, bis die oder den Richtigen gefunden wurde, beschreibt das häufig auch ganz richtig. Doch es gibt durchaus Personen, die einvernehmlich, bewusst und erfolgreich versuchen, alle Vorteile des Singledaseins und des Beziehungslebens zu vereinen. Das ist ja das Schöne: wie eine Partnerschaft abläuft und welche Regeln darin gelten, definieren allein die Beziehungspartner. Es bleibt also reichlich Spielraum für individuelle Lösungen.

Die Journalistin Ann Schilling will für die Sendung Mona Lisa (ZDF) dem Phänomen Mingels nachforschen und sucht hierzu Menschen, die in einer solchen Halbbeziehung leben oder damit Erfahrungen gemacht haben.

Hier ist ihr Aufruf:

Für die Sendung Mona Lisa im ZDF möchte ich einen Beitrag über das gesellschaftliche Phänomen „Mingle“ machen. Bei einem Mingle handelt es sich um eine Wortschöpfung aus „mixed“ und „Single“ – irgendwie ist man offiziell Single, hat aber jemanden mit dem man sich regelmäßig trifft, Sex hat, ins Kino oder Essen geht. Von außen betrachtet scheint es eine normale Pärchen-Beziehung zu sein, bis auf den Unterschied, dass beide eben nicht offiziell zusammen sind und sich alle Möglichkeiten offen halten.

Ich suche Männer, Frauen oder Paare, die solch eine Beziehung hinter sich haben oder gerade in solch einer Beziehung stecken und darüber erzählen wollen.

Melden Sie sich doch bitte unter:
Schilling.ann@zdf.de oder auf dem Handy 0178 – 37 55 304.

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